Infrarot-Fenster benötigen freie Sicht und eine saubere Oberfläche, sonst fehldeutet die Elektronik Bewegungen. Helles Gegenlicht, glänzende Becken, sehr dunkle Gegenstände oder Wasserfilme können den Erkennungsbereich verändern. Prüfen Sie Montagehöhe, Ausrichtung, Kalibrierung und Zeitfenster für das Ansprechverhalten. Dokumentieren Sie Veränderungen und testen Sie systematisch mit konstanten Abständen, um störende Einflüsse klar zuzuordnen und künftige Fehltrigger aktiv zu vermeiden.
Das Magnetventil ist das kräftige Herzstück, doch es reagiert empfindlich auf Partikel, Kalk und Druckschwankungen. Hören Sie auf das typische Klicken beim Schalten, prüfen Sie Siebeinsätze, Perlator und Rückflussverhinderer, und spülen Sie Zuleitungen. Ein schwankender Strahl weist auf verschmutzte Düsen oder drosselnde Ablagerungen hin. Vermeiden Sie aggressive Chemie, setzen Sie auf gezielte Entkalkung und kontrollieren Sie Dichtungen sowie Kartuschen auf Verschleiß.
Schwache Batterien, feuchte Steckverbindungen oder ungeeignete Netzteile verursachen sporadische Aussetzer. Messen Sie Spannung unter Last, prüfen Sie Polarität, Steckkontakte und Kabelführung fernab feuchter Bereiche. Nutzen Sie hochwertige Alkaline- oder Lithium-Zellen mit passender Kapazität und bewahren Sie Ersatz an einem trockenen, klar beschrifteten Ort auf. Achten Sie auf Potentialausgleich, vermeiden Sie Verlängerungswüsten und dokumentieren Sie Wechselintervalle für langfristig stabile Betriebsbedingungen.
Starten Sie mit der Annäherung an den Sensor und beobachten Sie Status-LEDs. Hören Sie, ob das Ventil klickt. Testen Sie Batterien, Netzteil und Sicherungen. Öffnen Sie Eckventile vollständig, spülen Sie verstopfte Siebe, prüfen Sie Filter. Kontrollieren Sie Frost- oder Luftblasenprobleme. Wenn die Elektronik reagiert, aber kein Durchfluss entsteht, liegt die Ursache oft am Ventil, einem blockierten Perlator oder einem kollabierten Schlauch.
Schließen Sie sofort die Eckventile, um Schäden zu verhindern. Prüfen Sie, ob der Sensor dauerhaft ein Signal sendet, etwa durch reflektierende Gegenstände oder Wasserfilm. Entkalken Sie das Magnetventil, kontrollieren Sie die Membran auf Risse und reinigen Sie den Ventilsitz. Ein Reset der Elektronik hilft bei Software-Hängern. Halten Sie Handtücher bereit, arbeiten Sie geordnet und testen Sie das automatische Abschaltintervall verlässlich nach der Instandsetzung.
Beginnen Sie am Auslauf: Perlator reinigen, Dichtungen prüfen, Siebe spülen. Messen Sie Kalt- und Warmwasserdruck getrennt, prüfen Sie Druckminderer und Rückflussverhinderer. Entkalken Sie Mischbereiche, kontrollieren Sie die Kartusche. Achten Sie auf Geräusche, die auf Kavitation hinweisen. Stellen Sie die Durchflussbegrenzung sinnvoll ein. Ein sauberer Strahl reduziert Spritzwasser, spart Wasser und verbessert die Sensorerkennung, weil die Form stabil und vorhersehbar bleibt.
Lesen Sie die Herstellerhinweise: Manche Modelle speichern Einstellungen flüchtig. Halten Sie Ersatzbatterien bereit, wechseln Sie zügig und reinigen Sie Kontakte sanft mit trockenem Tuch. Achten Sie auf korrekte Polarität und verwendete Zelltypen. Verwerfen Sie ausgelaufene Batterien sofort und entsorgen Sie fachgerecht. Notieren Sie Datum und Kapazität, um Wechselintervalle zu optimieren und Überraschungen durch schleichende Entladung rechtzeitig zu vermeiden.
Messen Sie Spannung unter Last, kontrollieren Sie Stecker auf Spiel und Korrosion, prüfen Sie Kabellängen und Querschnitte. Fixieren Sie Leitungen spannungsfrei und fern von Wärmequellen oder scharfen Kanten. Achten Sie auf IP-Schutzklassen in feuchten Zonen. Tauschen Sie gealterte Netzteile rechtzeitig. Eine saubere Stromversorgung verhindert kryptische Ausfälle, schützt die Elektronik und sorgt dafür, dass Sensoren konsistent reagieren, ohne zufällige Resets oder träge Schaltvorgänge zu provozieren.
Verbinden Sie die Armatur über Bluetooth oder WLAN, sichern Sie Zugänge mit starken Passwörtern und dokumentieren Sie jede Änderung. Kalibrieren Sie die Erkennungsdistanz so, dass Alltagshandgriffe natürlich bleiben, aber Fehltrigger ausbleiben. Aktualisieren Sie Firmware gezielt, nach Changelog. Testen Sie Funktionen unmittelbar nach Updates und halten Sie eine Rückfallebene bereit. Teilen Sie Erfahrungen in den Kommentaren, damit andere Anwender von bewährten Einstellungen profitieren.





