Wenn Türöffner, Licht, Wasser, Seife und Trocknung ohne direkten Kontakt funktionieren, sinkt die Anzahl potenzieller Kontaminationspunkte erheblich. Gleichzeitig entsteht ein intuitiver Flow: Gäste folgen der Logik des Raums, Mitarbeitende reinigen schneller, und Staus lösen sich auf, weil jeder Handgriff eindeutig und unterstützend vorgegeben wird.
Berührungslose Armaturen und Spülungen reduzieren biofilmrelevante Ablagerungen an häufig genutzten Kontaktstellen, weil harte Griffe und Hebel entfallen. Kombiniert mit regelmäßigen, sensorgesteuerten Spülintervallen bleiben Leitungen frisch, Gerüche nehmen ab, und die wahrgenommene Sauberkeit steigt, was speziell in Frühstücks- und Abendspitzen zu messbar positiver Gästeresonanz führt.
In einem City-Hotel verringerte ein kompletter Umstieg auf berührungslose Stationen Reklamationen zur Toilettensauberkeit während Stoßzeiten um spürbare Prozentsätze. Die Gästekommentare betonten, wie angenehm es sei, nichts drücken oder drehen zu müssen, während das Housekeeping die schnellere Zwischendurch-Reinigung als echten Zeitgewinn beschrieb.





